Pittsburgh

Letzten Samstag haben Timo, Timos roommate Adam und ich dann unsere erste Tour, nach Pittsburgh, gestartet. Der Start hat sich aus Wetter technischen Gründen (siehe Bild) ein wenig verzögert, so das wir erst gegen 11 Uhr hier losgefahren sind. Unser Auto sah ja nicht besser aus als alle anderen.

Die Fahrt an sich war das reinste Abenteuer. Auf dem Weg nach Pittsburgh waren die Straßen zwar vereist, aber immer noch gut befahrbar, was aber auf einigen Strecken später dann nicht mehr so war. Als erstes haben wir uns Oakland, einen Ortsteil von Pittsburgh, angeguckt.

Das Hauptgebäude der Universität Pittsburgh ist die “Cathedral of Learning”. Das zweithöchste Universitätsgebäude der Welt (163m) ist das größte Gebäude der Umgebung und hat einen im Sommer einen bestimmt sehr schönen Park darum der im Winder dann zum Snowboarden oder Rodeln genutzt wird.


Da wegen schlecht Wetter alle Museen geschlossenen waren, sind wir dann noch ein bisschen durch Oakland gelaufen und haben uns die weitern Gebäude der Umgebung angeguckt. Darunter auch das “Software Engineering Institute” welches uns sofort an Professor Bauer erinnert hat.
Leider war die “Waterfront Mall” auch so gut wie komplett geschlossen und die Skyline war wegen unbefahrbaren Straßen ebenfalls nicht zu sehen. Also haben wir uns wohl oder übel direkt auf den Weg zu unserer Schlafgelegenheit gemacht. Aber so einfach wie es sich anhört war auch das nicht. Unterwegs waren Straßen Teilweise nicht befahrbar oder es lagen Bäume quer über der Straße.


Am nächsten Tag ging es dann genau so weiter wie es aufgehört hat, Bäume lagen auf der Straße und die Straßen waren total zu geschneit. Zum Glück haben die Amerikaner ihre Stromleitungen überirdisch, so das diese zumindest ein paar Bäume davon abgehalten haben die Straße zu versperren.
Dieses mal was das Ziel Pittsburgh selber und was soll man sagen, für jemanden der sonst nur Frankfurt kennt ist die Innenstadt ziemlich beeindruckend.


Was auf dem Bild allerdings nicht zu sehen ist ist, dass hinter der Front eine riesige Baustelle ist die sich durch die halbe Stadt zieht.
Zu guter letzt haben wir es, nach einigen Anläufen, dann doch noch geschafft die Skyline von Pittsburgh zu sehen. Auch wenn es uns auf dem weg dahin so einige Anstrengung gekostet hat hat es sich dann doch gelohnt.


Die Fahrt nach Pittsburgh hat sich in jedem Fall gelohnt und ich bin schon gespannt auf den nächsten Trip.

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