Highway 1

Eigentlich haben wir den Tag heute “nur” mit der Überfahrt aus dem Yosemite National Park nach Santa Barbara (bzw. Carpinteria um genau zu sein) verbracht. Die Fahrt über den Highway 1 war allerdings so beeindruckend, dass sie einen separaten Eintrag hier verdient hat.

Zwar hat sich das erste Stück der Strecke (vom Yosemite National Park bis nach Monterey) ziemlich in die Länge gezogen, aber als wir endlich auf dem Highway 1 (oder auch “Die California State Route 1”) angekommen sind waren wir ziemlich schnell begeistert.
Es ist nicht nur die Strecke an sich, die sich direkt an der Küste entlang schlängelt, sondern auch die wunderschöne Landschaft, die man von unterschiedlichen Aussichtspunkten genießen kann.
Schon nach kurzer Zeit auf dem Highway konnten wir von einem der Aussichtspunkt Wale beim Jagen beobachten und später hatten wir dann noch die Gelegenheit Seeelefanten beim Entspannen und (wir vermuten) Braunpelikane zu sehen.

PS: Falls jemand den “Vogel” erkennt möge er mich doch bitte einweihen.

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Yosemite National Park

Auf dem Weg von San Francisco in den Yosemite National Park wurde unsere Umgebung immer Landschaftlicher und Bergiger, je näher wir dem Park kamen. Bei rund 95°F (was in etwa 35°C entspricht) Außentemperatur wurde es auch schön warm sobald man das Auto verlassen hat. Trotzdem wollten wir an der ein oder anderen Stelle stehen bleiben um die schöne Aussicht ein wenig zu genießen.

Im “Camp Curry” angekommen haben wir uns nach dem beziehen unseres Zeltes direkt wieder auf den weg gemacht um die gegen zu erkunden. Während unseres ersten Rundgangs ist uns direkt aufgefallen, dass die Tiere hier mitten zwischen den Menschen rum laufen und längst nicht so scheu sind wie ihre Artgenossen in Deutschland. Dank der Shuttle Busse die innerhalb des Parks verkehren bekommt man schnell einen Eindruck der Umgebung. Leider war aufgrund eines Feuers ein Teil der Wanderwege gesperrt. Nicht das uns noch nach einer große Tour war, aber zumindest ein paar Meter wollten wir nach der langen Autofahrt dann doch noch machen. Schlussendlich ist es dann eine Runde um den “mirror lake” geworden, was aber nur eine Runde um ein ausgetrocknetes Loch geworden ist. Hier in Kalifornien ist momentan eine Dürre, weswegen es auch so gut wie keine Wasserfälle gibt. Letzteres war dann auch ausschlaggebend dafür, dass wir uns am nächsten Tag für die Wanderroute zum “Glacier Point” anstatt zu den “Yosemite Falls” entschieden haben.

Auf Empfehlung des Parks haben wir uns für die Tour (die mit 6 – 8 Stunden veranschlagt war) ausreichend Wasser mit genommen, was wir aber aufgrund des nicht ganz so Sonnigen Wetters nicht gebraucht haben. Tragen mussten wir es aber trotzdem -_-. Der Aufstieg hat sich, bei eigentlich gutem Wanderwetter, zwar ganz schön in die Länge gezogen, es hat sich aber definitiv gelohnt. Nach den knapp 1.000 zurückgelegten Höhenmetern, auf ~2.199 Meter, hat man eine super Aussicht auf das Tal, das Curry Camp und den “Half Dome”.
Nach dem deutlich entspannteren Teil der Tour -dem Abstieg-, haben wir unseren letzten Abend mit einem abschließenden Abendessen und dem Aufenthalt im Gemeinschaftsraum  ausklingen lassen.

Eigentlich wollten wir spontan noch einen Tag länger bleiben, was aber leider nicht ging, alles ausgebucht. So geht es dann morgen weiter Richtung Santa Barbara, was dann auch schon fast der Südlichste Punkt unserer Reise ist.

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San Francisco

Auf der Weiterfahrt nach San Francisco wollten wir noch einen kleinen Abstecher über die “Avenue of the Giants” machen. Nach den Besuchen der Redwood National and State Parks war die Straße aber leider nicht mehr sonderlich spektakulär, also sind wir nach einem kleinen Wanderrute direkt weiter über den Highway 101 Richtung Süden gefahren.

In San Francisco angekommen haben wir zunächst unser Hotel (da Vinci Villa) bezogen, welches an der Kreuzung Van Ness / Filbert St und damit in einer Strategisch günstigen Position liegt. Zumindest wenn man einigermaßen gut zu Fuß ist, da von dort aus dann so gut wie alles in Laufdistanz liegt. Die Lage haben wir uns am Abend auch noch einmal kurz zu nutzen gemacht um eine kleine Runder an der “Fisherman’s Wharf” entlang zu schlendern, bevor wir vor Müdigkeit ins Bett gefallen sind.

Für unseren ersten kompletten Tag war dann eine Rundfahrt mit den Sightseeing Bus geplant. Durch die unterschiedlichen Linien haben wir einen ganz guten Überblick über die Stadt bekommen und konnten recht bequem von A nach B Fahren. Ein, für mich, kleines highlight war dann der Mittagsbesuch im twitter headquarter – Vielen Dank an Fabian und Michael! -. Die Möglichkeiten die den Mitarbeitern dort geboten werden sind den unseren doch weit voraus. Nach einem leckeren Mittagessen und einer Kicker-Partie gegen Michael (die ich leider knapp verloren habe…verdammt, dass schreit nach einer Revanche) ging es dann weiter mit dem Bus in Richtung Golden Gate Park, den ich mir deutlich anders vorgestellt habe. Ich hätte mehr mit einer art Central Park gerechnet.
Entgegen unseren ersten Überlegungen haben wir uns dann doch lieber dazu entschlossen die Linie bis zum “Cliff House” zu fahren um ein paar Meter an der Küste entlang zu Laufen. Von hier aus hat man auch einen schönen Blick auf die Golden Gate Bridge, der aber, wie schon seit unserer Ankunft, etwas vernebelt war.
Als letzte Tour für diesen Tag haben wir uns die “Night Tour” raus gesucht, die allerdings zwischen 17 und 19 Uhr fuhr, weshalb es leider auch alles andere als Nacht war. Die Tour ging zwar auch durch Straßen die wir schon auf anderen Fahrten gesehen haben, es waren aber auch noch einige neue und schöne Teile von San Francisco auf der Route.

Freitag war es dann so weit und es ging über Angel Island, was wir noch mit Buchen mussten da die Direkte Überfahrt ausgebucht war, nach Alcatraz aka “The Rock”. Die Insel, die wegen des eiskalten Wassers in der Bucht und der tückischen Strömung zwischen 1934 und 1963 hauptsächlich als Hochsicherheitsgefängnis diente (ja, es gab auch in der Zeit noch Einwohner auf der Insel), steht inzwischen unter Aufsicht des US National Park Service und ist für Touristen zugänglich. Auch wenn es hauptsächlich Mythen sind die das Hochsicherheitsgefängnis so bekannt gemacht haben, ist es trotz dessen interessant durch das “Cellhouse” zu laufen und den Berichte des Audioguides zu lauschen. Gegen die Zellen der Insassen war selbst mein altes Studentenzimmer in Steinfurt, was wie viele wissen auch nur ein kleines Multifunktionszimmer war, ein Palast.
Am Ausgang haben wir uns dann noch dazu entschlossen das Buch von William G. Baker -Alcatraz #1259- mit zu nehmen. Der ehemalige Insasse ist der vermutlich letzte lebende Häftling aus dem ehemaligen Staatsgefängnis und hat seine Erlebnisse in diesem Buch verfasst. Das Lustige dabei war, dass William G. Baker gerade einen Raum weiter saß um sein Werk zu signieren. Wir haben unser Buch also noch Buch noch signieren lassen bevor es wieder zurück aufs Festland ging. Es stand auch noch eine Tour im Sightseeing Bus über die Golden Gate Bridge und Sausalito aus. Leider haben wir nur noch die Letzte Rundfahrt erwischt, so dass wir unterwegs nicht mehr aussteigen konnten. So konnten wir uns Sausalito nur noch vom Bus aus angucken, was im Nachhinein etwas ärgerlich war da es dort sehr gemütlich aussah.
Letztes Event an dem (gefühlt sehr langen) Tag war dann ein Essen im “Rainforest Cafe”. Ein Restaurant, was von innen wie ein Regenwald aufgemacht ist (Wasserfälle, Tiere, Pflanzen…). Leider soll es auch Akustisch wie im Regenwald wirken, so das es die ganze Zeit ziemlich Laut und unruhig war. Trotzdem war es mal eine Andere Art essen zu gehen.

Am letzten Tag habe ich noch einmal die Gelegenheit genutzt mit einem Cable Car vom Union Square in Richtung Fisherman’s Wharf zu fahren. Zwar hätte ich mir die Fahrt noch etwas spektakulärer vorgestellt, es war aber trotzdem ein ganz nettes Erlebnis einmal mit einem “Cable Car” die Steigungen hoch und runter zu fahren. Um das ganze abzurunden haben wir uns im Anschluss das Cable Car Museum angeguckt, was aber weder besonders groß, noch sonderlich aufregend war.
Nach einem kurzen Blick über San Francisco (vom “Telegraph Hill”) ging es ein letztes mal über die Fisherman’s Wharf zurück zum Hotel, wo wir schon mal das grobe zusammen gepackt haben.
Next Stop: “Curry Village (Yosemite National Park)”

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Redwood National and State Parks

Bevor es heute weiter auf den Weg in die Redwood National and State Parks ging, wollten wir noch einmal gucken, von wo gestern Abend die Laute der Seehunde her kamen.

Direkt gegenüber von unserem Motel war der Crescent City Harbor, in dessen Bucht man die Seehunde liegen und Schwimmen sehen konnte. Ein Eindrucksvolles Bild, zumindest wenn man Seehunde ansonsten nur aus dem Zoo oder Fernsehen kennt. In der Bucht war auch noch ein kleinerer Hügel der zum hoch klettern einlud und von dem aus man eine super Aussicht auf das Meer, den Hafen und den Strand hat.

Nachdem wir es dann über ein paar Umwege in den Redwood Park geschafft haben, waren wir nach kurzer Zeit ziemlich beeindruckt. Nicht nur die plötzliche Stille die herrscht sobald man ein Stückchen im Wald ist, sondern vor allem die Größe der Bäume ist richtig imposant. Leider habe ich gerade keinen Vergleich, aber ein Baum mit der
Größe des “Big Tree” wir wohl in Deutschland schwer zu finden sein.

 

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Portland / Washington Park

Heute morgen ging es wieder früh los, da heute einer unser längeren Autofahrten plus ein Besuch in Portland auf dem Programm stand. Nach zwei Stunden Autofahrt Richtung Süden sind wir als erstens mit dem Auto einmal durch die Stadt gefahren (eigentlich wollten wir da irgendwo Parken) und haben uns dann kurzer Hand entschlossen ein paar Stunden im Washington Park zu verbringen. Hier wachsen mehr als 1.000 verschiedene Arten von einheimischen und exotischen Bäumen, die man über diverse Wanderwege bewundern kann.

Es sei vielleicht noch erwähnt, dass es auf der anschließenden Fahrt nach Crescent City das erste mal Spaß gemacht hat in den Staaten Auto zu fahren.
Der Highway 199, der zwischen Grands Pass nach Crescent City einmal durch die Redwoods führt, ist ein kurviger Highway der sich zwischen den Bergen hindurch schlängelt und zum Teil sogar Steilkurven besitzt. Bei der Strecke wundert es mich auch nicht mehr das es hier so viele Motorradfahrer gibt.

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Seattle

Nachdem wir gestern einen ewig langen Tag mit Flug, Mietwagen abholen, Hotel check-in und diversen Kleinigkeiten wie einkaufen verbracht haben, konnten wir heute endlich unseren ersten “richtigen” Urlaubstag in Seattle verbringen.

Da die lokale Uhrzeit noch nicht ganz drin war, sind wir erwartungskonform morgens schon früh wach geworden und haben uns dementsprechend früh auf den Weg nach Seattle downtown gemacht. Von unserem Hotel, was etwas auserhalb liegt, mussten wir zunächst zum Bahnhof fahren, von dem es dann per Zug weiter nach Seattle ging. In Seattle angekommen haben wir wohl als erstes die Schäbigsten Ecken gesehen und nur gedacht “man ist die Stadt hässlich”. Zum Glück hat es nicht lange gedauert bis wir am Hafen auf dem “public market” angekommen sind. Hier gab es von Obst über Kuscheltiere bis hin zum Schmuck alles mögliche an Kleinkram was man so an Touristen Verkaufen kann. Auf unserem weiteren Weg Richtung Space Needle mussten wir dann leider feststellen, dass es doch noch ein paar weitere heruntergekommene Gegenden hier gibt. Zwar wurde es nach und nach besser, aber so richtig schön war es immer noch nicht. Besser wurde es erst, als wir an der Space Needle angekommen sind. Ab hier hatten wir nicht nur richtig Glück mit dem Wetter (eigentlich war den ganzen Tag bewölkt vorhergesagt), sondern auch die Umgebung wurde schlagartig schöner. Leider war ein großer Teil des Seattle Centers wegen einer Veranstaltung abgesperrt, weshalb wir uns nicht so wahnsinnig viel dort angucken konnten. Dafür wurden wir fast durchgehend von Live Musik begleitet, was das ganze schon wieder etwas entschädigt hat.

Bei schönstem Wetter konnten wir im Anschluss gemütlich am “olympic sculpture park” und den Pieren entlang Schlendern, von denen man einen schönen Blick auf das Wasser und den Hafen hat. Nachdem wir noch eine paar weitere Stunden durch die Innenstadt spaziert sind, war unser Tagesbedarf an Laufstrecke auch erschöpft und wir haben uns langsam wieder auf den Rückweg gemacht.

Im Hotel angekommen haben wir versucht nicht direkt zu schlafen um in den Rhythmus rein zu kommen, was auch mehr oder weniger gut geklappt hat.

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Back to the USA

Nachdem ich letzte Tage meinen alten Blog, der mich während meines Praxis-Semesters begleitet hat, ausgegraben habe, nutze ich das Ding jetzt einfach mal um euch über meinen zweiten USA Aufenthalt auf dem Laufenden zu halten.
Dieses mal geht es noch ein paar Meter weiter, bis an die Westküste, wo wir nach aktueller Planung die Ziele

  • Seattle
  • San Francisco
  • Yosemite-Nationalpark
  • Santa Barbara
  • Los Angeles
  • Grand Canyon
  • Page
  • Red Canyon
  • Las Vegas

ansteuern wollen.

Ähnlich wie bei meiner Spring Break Tour 2010 ist auch dieses mal kaum etwas gebucht, so das sich die Route auch noch problemlos ändern lässt. Gleich sind allerdings auch wieder die vielen Kilometer die wir wohl im Auto verbringen müssen. Laut google liegen der direkte Weg bei etwa 2.500 Meilen und Nein, den wollen wir nicht fahren, da uns dabei der Interstate 1 vorenthalten bleiben würde.

Das einzige was also fest steht ist, dass wir am 30. August in Seattle landen und am 19. September wieder von Las Vegas nach Frankfurt zurück fliegen.

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Washington -> Frankfurt -> Püsselbüren

Die letzte Station in den USA war dann Washington, von wo aus wir dann auch wieder nach Deutschland geflogen sind.
Aber erst mal lagen noch zwei Tage vor uns die wir dann nochmal dazu genutzt haben meinen Roommate zu treffen, der uns Netter weise auch wieder durch die Gegend gefahren hat. Außerdem mussten wir ja auch noch ein paar Klamotten kaufen, was bisher leider komplett untergegangen ist.
Dieses mal hatten wir auch das beste Hotel von allen, wir waren nämlich für die letzte Nacht im Hilton Hotel. Schade das wir den Standard nicht jedes mal hatten, aber für den letzten Abend war es dann auch mal ganz angenehm und wir haben zum Abschluss noch mal ein paar Bierchen in der Hotel eigenen Bar getrunken.

Als es dann endlich so weit war und wir am Flughafen eingecheckt haben war ich dann auch froh als es endlich auf den Weg Richtung Deutschland ging. Es war eine richtig schöne Zeit in den Staaten, aber jetzt freue ich mich auch wieder im Heimischen Deutschland zu sein und meine Freunde um mich zu haben. Gleich am Flughafen wurde ich dann von meiner Familie und meiner Freundin empfangen und nach Hause gebracht. Jetzt bin ich wieder im heimischen Püsselbüren und genieße es mein Zimmer für mich alleine zu haben :).

Nach etwas über einer Woche habe ich mich auch schon wieder ganz gut eingelebt und bin mal gespannt ob ich den ein oder anderen vom Juniata College mal wieder sehe. Vielleicht ja sogar hier in Deutschland 😉

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New York

Unsere letzte Station (abgesehen von Washington von wo aus wir zurück geflogen sind) war dann New York. Da ich ja schon zum Zweiten mal da war habe ich die ganzen Wolkenkratzer und den Timesquare schon einmal gesehen und war von daher nicht so überrascht. Unser Hotel lag dieses mal direkt in Manhattan einen Block vom Timesquare entfernt. Wir waren also direkt im Zentrum und von daher war der Großteil in Laufdistanz. Nachdem wir unser Hotel bezogen haben, welches doch besser war als erwartet, haben wir dann noch Caitlin und Liz, zwei Mädels aus Huntingdon, abgeholt die mit uns die Zeit in New York verbringen wollten. Nachdem dann alles im Zimmer verstaut war konnten wir endlich mal raus und uns ein bisschen um gucken. Leider war es schon später Nachmittag und von daher haben wir uns nur in der näheren Umgebung ein wenig umgesehen.
Am nächsten Morgen sind wir dann los und haben uns mit Emi, einer Bekannten von mir, getroffen die in Long Island wohnt (wo wir auch die Letzten Tage verbracht haben). Emi hat uns ein wenig von Manhattan gezeigt, da sie sich da ja besser auskennt als wir. Natürlich stand auch der Central Park wieder auf dem Programm, da der einfach riesig und sehr beeindruckend ist.
Da wir ja wieder massig Zeit hatten haben wir uns auch dazu entschlossen noch eine Broadway Show an zu gucken und was wäre da geeigneter als American Idiot? Zum Glück haben wir die Karten für den halben Preis gekriegt, da es ansonsten auch ein wenig zu teuer geworden wäre. Das Musical hat sich aber in jedem Fall gelohnt und war sehr beeindruckend und das beste was ich bisher gesehen habe. Zufälligerweise haben wir Moritz, auch ein Student aus Steinfurt der gerade für seinen Master in New York arbeitet, getroffen mit dem wir abends dann auch gleich los gezogen sind.
Um nicht alles aufzählen zu müssen, was mit Sicherheit wieder endlos lange dauern würde, einfach mal eine Kurzfassung der Restlichen Tage.

Nachdem wir auf Liberty Island waren um uns die Freiheitsstatue an zu gucken, waren wir auch noch in einer Kneipe, in der es für jedes Getränk eine gratis Pizza dazu gab. Zwar ist mir immer noch schleierhaft wie das Konzept aufgeht, aber es war auf jeden Fall gut ;). Natürlich haben wir uns auch Chinatown und Little Italy nicht entgehen lassen bevor wir dann zu Emi nach Long Island gefahren sind.
In Long Island waren wir dann noch in einer Shopping Mall und haben Fire Island besichtigt.

Auch hier gibt es natürlich wieder ein ganze Reihe an Bilder…

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Boston

Das nächste Ziel auf unserer Durchreise war dann Boston. Von allen Städten die ich gesehen habe war Boston die Schönste. In einer der ältesten Städte der USA gibt es eine ganze Menge Alter Gebäude in mitten von Neu gebauten Hochhäusern. Da wir hier 5 Tage geplant haben hatten wir auch Zeit genug uns alles in ruhe an zu gucken. Aufgefallen sind dabei vor allem die vielen kleinen Friedhöfe die in der ganzen Stadt verteilt sind.
Außerdem liegt im Hafen von Boston das älteste noch im Dienst stehende Schiff der Welt, die USS Constitution. Eine Hölzerne Fregatte die seit ca. 1797 im Dienst der US Navy steht. Direkt nebenan liegt auch die USS Cassin Young, ein Zerstörer aus dem zweiten Weltkrieg.
Natürlich muss man als Student, wenn man schon mal in Boston ist, auch die Harvard University in Cambridge gesehen haben. Schließlich ist es eine der berühmtesten und gleichzeitig die älteste Universität der Vereinigten Staaten, an der Leute wie Bill Gates, John F. Kennedy, Barack Obama und Matt Damon studiert haben.
Für uns war dann auch noch das MIT (Massachusetts Institute of Technology) interessant. Zwar haben wir es leider nicht mehr geschafft eine Führung durch die Gebäude zu erwischen, aber bis auf der Name unterscheidet sich das MIT nicht sonderlich von anderen Universitäten und war daher nicht so spektakulär.
Da wir nun auch schon die Casinos in Atlantic City gesehen haben wollten wir uns hier auch noch Pferderennen angucken um auch davon mal einen Eindruck zu bekommen wie es auf der Rennbahn so abläuft.

Hier einfach mal ein paar Bilder der Stadt und Sehenswürdigkeiten. Von 5 Tagen gibt es einfach viel zu viel zu Erzählen, so das ich mit Sicherheit so einiges vergessen habe.

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